Genial einfach & flexibel: Account-Based Ticketing live erleben

Ein Ticketing-System, das für Kund*innen und Verkehrsunternehmen überzeugende Vorteile bietet, ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Die Rede ist von Account-Based Ticketing. Beim Account-Based Ticketing nutzen Fahrgäste den ÖPNV mit einer Fahrtberechtigung, die mit ihrem Konto verknüpft ist. Sie weisen sich nur noch mit einem ID-Medium aus, statt ein Ticket zu kaufen. Mit der Ticketing-Alternative senken Verkehrsunternehmen ihre Kosten, vereinfachen den Kaufprozess für Kund*innen und überzeugen so mehr Fahrgäste vom ÖPNV.

Im März und April 2025 laden HanseCom und INIT im Rahmen einer Roadshow zum kostenlosen Workshop „Account-Based Ticketing: Next Level Ticketing für mehr Fahrgäste und höhere Einnahmen“ ein, bei dem Sie die Ticketing-Alternative im Detail kennenlernen.

Roadshow-Termine:

  • 25. März 2025 – Düsseldorf
  • 01. April 2025 – Nürnberg
  • 09. April 2025 – Karlsruhe

Um das Konzept greifbar zu machen, lernen Sie Praxisbeispiele kennen, die zeigen, wie einfach Ticketing mit dieser smarten Technologie gelingt und wie sich dadurch die Fahrgastzahlen und damit auch Ihre Einnahmen erhöhen. Teilnehmer diskutieren und erarbeiten Strategien für den deutschen Markt und können mit dem Wissen aus dem Workshop eigene kontobasierte Ticketing-Projekte starten.

Das lernen Sie im Intensiv-Workshop Account-Based Ticketing:

  • Erlernen Sie die Account-Based-Ticketing-Grundlagen, Begriffe & Konzepte. Was genau ist EMV, Account-Based oder ID-Based? Wie funktioniert es?
  • Erhalten Sie einen Überblick über internationale Account-Based-Ticketing-Projekte und Erfahrungsberichte aus Deutschland.
  • Finden Sie heraus, wie Verkehrsunternehmen Account-Based Ticketing mit existierenden Ticketing-Systemen kombinieren können.
  • Erfahren Sie, wie Sie kontobasiertes Ticketing schrittweise einführen und welche Best Practices sich dabei bewährt haben.
  • Diskutieren Sie die Besonderheiten des deutschen Marktes und erarbeiten Sie in kleinen Gruppen eigene Account-Based-Ticketing-Konzepte.

Knorr-Bremse verlängert Vertrag mit CEO Marc Llistosella

Marc Llistosella bleibt für weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG. Der Aufsichtsrat hat den Vertrag mit Marc Llistosella bis Dezember 2030 frühzeitig um fünf Jahre verlängert. Auch die Arbeitnehmervertreter unterstützen die Personalie, entsprechend fiel die Entscheidung im Aufsichtsrat einstimmig aus. Llistosellas bisheriger Vertrag läuft noch bis Ende 2025.

Dr. Reinhard Ploss, Aufsichtsratsvorsitzender der Knorr-Bremse AG: „Marc Llistosella ist eine Führungspersönlichkeit mit herausragenden strategischen Fähigkeiten und einem sehr unternehmerischen Teamgeist. Das hat er in den vergangenen zwei Jahren eindrucksvoll gezeigt. Mit dem globalen Strategieprogramm “BOOST 2026” haben Marc Llistosella und sein Vorstandsteam sehr schnell die großen Herausforderungen angepackt und bereits viele strategisch wichtige Maßnahmen umgesetzt, um Knorr-Bremse als Weltmarkt- und Technologieführer erfolgreich weiterzuentwickeln. Trotz der global angespannten Konjunkturlage überzeugt unser Unternehmen heute wieder mit seiner operativen Stärke. Im Namen des gesamten Aufsichtsrats freue ich mich, dass Marc Llistosella auch künftig als Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse die Zukunft des Unternehmens gestalten wird und wir die Erfolgsgeschichte von Knorr-Bremse gemeinsam weiterschreiben. Mit der frühzeitigen Vertragsverlängerung möchten wir seinen Beitrag zu diesem Erfolg würdigen.“    

Verdi bestreikt die VAG

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird am Donnerstag, 30 Januar, von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss durch die Gewerkschaft Verdi bestreikt.

Von den Omnibuslinien in Freiburg bleiben lediglich die Linien 15 und 32 weitgehend in Betrieb sowie etwa die Hälfte der Fahrten auf den Linien 24, 33 und 34, weil diese von privaten Auftragsunternehmen gefahren werden. Alle anderen VAG Buslinien fahren nicht. Alle stattfindenden Fahrten werden in der elektronischen Fahrplanauskunft verzeichnet sein. Ein Notfallfahrplan ist nicht möglich. Die VAG weist darauf hin, dass die trotz des Streiks verkehrenden Buslinien keinen Anschluss an andere Stadtbahn- oder Buslinien der VAG bieten.

Sorge um hohe Folgekosten für die Verkehrsbetriebe

Mit Blick auf die bundesweiten Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst in Potsdam sorgen sich die VAG-Vorstände Oliver Benz und Stephan Bartosch vor weiteren hohen Folgekosten für die Verkehrsbetriebe. „Der Manteltarifvertrag mit Arbeitszeitreduzierungen, einer Nahverkehrszulage und zahlreichen kostenintensiven Zuschlägen ist gerade erst final besiegelt worden. Dieser Abschluss bedeutet für die VAG allein in diesem Jahr schon Mehrkosten in Höhe von mehreren Millionen Euro. 

Und nun stehen weitere nicht unerhebliche Mehrausgaben zur Diskussion“, erklärte VAG-Vorstand Oliver Benz. Sein Vorstandskollege, Stephan Bartosch, hob die angespannte Haushaltslage in den Kommunen hervor: „Nach mehreren Tarifabschlüssen, die überproportional hohe Lohnzuwächse für die Beschäftigten gebracht haben, sind die Forderungen der Gewerkschaft beim Blick auf die Konjunktur nicht nachvollziehbar. In der Privatwirtschaft stehen Entlassungen und Lohneinschnitte im Raum.“

Moove erwirbt Kovi

Moove hat die Übernahme von Kovi, einem städtischen Mobilitätsanbieter mit Hauptsitz in São Paulo, bekannt gegeben. 

Mit dieser strategischen Akquisition will das Mobilitätsunternehmen seiner Vision näher kommen, “die größte Rideshare-Flotte mit der besten Technologie für Mobilitätsplattformen” zu werden und seine Präsenz insbesondere auf dem schnell wachsenden lateinamerikanischen Markt auszubauen. Moove wurde 2020 gegründet.

Durch die Übernahme erhöht sich die Gesamtflotte von Moove weltweit auf 36.000 Fahrzeuge, die in 19 Städten auf sechs Kontinenten eingesetzt werden. Sie soll die Position des Unternehmens als einer der weltweit größten Rideshare-Flottenbetreiber stärken und beinhaltet auch die von Kovi entwickelte IoT-Software und den fortschrittlichen Algorithmus für das Fahrerverhalten, die den bestehenden Fokus von Moove auf Sicherheit und Effizienz ergänzen. Diese Innovationen sollen die KI-Mobilitätsstrategie von Moove stärken.

Kovi wurde 2018 gegründet und hat sich als Pionier etabliert, der Fahrzeugeigentum durch innovative Technologie und Finanzlösungen zugänglicher und effizienter macht. Mit einer robusten Flotte und einer starken Präsenz in Brasilien und Mexiko hat Kovi seit seiner Gründung ein beeindruckendes Wachstum verzeichnet. Der innovative Ansatz von Moove bei der Fahrerunterstützung und die starke Verankerung des Unternehmens in Brasilien stellen einen erheblichen Mehrwert für die globalen Aktivitäten von Moove dar und stärken die Fähigkeit des Unternehmens, in wachstumsstarke Märkte zu expandieren und einen wirksamen Wandel in der Mobilität voranzutreiben. 

Das Wachstum von Moove wurde durch die globale Partnerschaft mit Uber und die Unterstützung durch Investoren und Kreditgeber wie Uber, Mubadala, BlackRock, MUFG und viele andere vorangetrieben. Mit Niederlassungen in 19 Städten auf sechs Kontinenten − Afrika, Asien, Europa, Nordamerika, Südamerika und Naher Osten − baut Moove sein Angebot durch strategische Übernahmen und Partnerschaften mit Branchenführern wie Waymo und Uber weiter aus.

Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Bedingungen, einschließlich der Genehmigung durch die brasilianische Kartellbehörde.

Belastbare Finanzierungskulisse statt “Förderlotterie”

Der Branche ist Maximilian Rohs seit Jahren als Hauptautor des eBus-Radar von PwC bekannt, der sich einen festen Platz unter den Marktanalysen erarbeitet hatte. Jetzt war der ÖPNV-Experte in einem Forschungskonsortium aus fünf Partnern an einer umfassenden Evaluationsstudie zur bisherigen Elektrobus-Förderung des BMDV beteiligt, die zum Jahresende 2024 veröffentlicht wurde. Wir haben mit dem Experten gesprochen und ihn nach seinen Schlussfolgerungen gerade in Bezug auf die kommende Bundesregierung gefragt.

NahverkehrsPraxis: Welche Bedeutung hat der ÖPNV generell und mit Hinblick auf die Klimaziele der Bundesregierung?
Muss er nicht viel besser finanziert und attraktiver gestaltet werden, um auf diese Ziele einzuzahlen?

Maximilian Rohs: Ein starker, attraktiver ÖPNV ist die simple Antwort auf zentrale politische und gesellschaftliche Herausforderungen. Er ist nicht nur für die Erreichung der verkehrspolitischen Ziele, sondern auch vor dem Hintergrund der klima- und sozialpolitischen Zielsetzungen
ein zentraler Baustein. Wenn wir unsere klimapolitischen Vorgaben ernst nehmen, müssen wir die Mobilitätswende vorantreiben und ein räumlich und zeitlich nahtloses öffentliches Verkehrsangebot schaffen, das
zudem nutzerfreundlich gestaltet und nicht nur physisch, sondern auch digital vernetzt ist. Aber es geht nicht nur um die Umwelt, sondern beispielsweise auch um die Linderung der Wohnungsnot durch gute StadtUmlandanbindungen für Pendelnde und die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung sowie gerade auch abseits der Ballungszentren um die Schaffung attraktive Wohn- und Wirtschaftsstandorte. Aber dafür müssen wir als Gesellschaft über alle
Ebenen zukünftig mehr Geld in die Hand nehmen, denn die heutige Finanzierung reicht häufig nicht mal mehr zum Erhalt des Status quo, wie erste Angebotskürzungen verdeutlichen.

Das gesamte Interview können Sie in der neuen Ausgabe lesen.

„Das Jobticket als Einstieg in ein betriebliches Mobilitätsmanagement“

Immer mehr Mitarbeiter wünschen sich ein Jobticket oder Mobilitätsbudget statt eines Dienstwagens. Welche Chancen sich daraus für Verkehrsbetriebe ergeben und wie diese Unternehmen in ihrer Region bei der Einführung solcher flexiblen und nachhaltigen Mobilitätsangebote unterstützen können, erläutert HanseCom-Geschäftsführer Sebastian Neil Hölken im Interview.

NahverkehrsPraxis: Ob Wirtschafts- oder öffentliches Unternehmen: Viele Organisationen stehen aktuell vor einer ganzen Reihe an wirtschaftlichen Herausforderungen – sind nachhaltiger Verkehr und betriebliches Mobilitätsmanagement da überhaupt ein Thema für sie?

Sebastian Neil Hölken: Die meisten Unternehmen beschäftigen sich durchaus mit Nachhaltigkeit, weil sie ihrer unternehmerischen Verantwortung gerecht werden wollen oder regulatorische Vorgaben wie
die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung erfüllen müssen. Daher schauen sie sich nach Möglichkeiten um, die durch Arbeitswege oder Dienstreisen entstehenden Emissionen zu verringern, und fördern die Nutzung umweltfreundlicher Mobilitätsangebote. Zumal diese nicht nur helfen, Nachhaltigkeitsziele zu erfüllen, sondern auch die Kosten senken können, wenn beispielsweise am Standort weniger Parkplätze angemietet werden müssen, die eigene Dienstwagenflotte reduziert werden kann oder bei Dienstreisen hohe Benzinkosten wegfallen. Darüber hinaus fordern Mitarbeiter zunehmend ein nachhaltiges Handeln von ihren Arbeitgebern
ein und gerade die jüngeren Generationen ziehen Jobtickets und Mobilitätsbudgets häufig einem Dienstwagen vor.

NahverkehrsPraxis: Hat der Dienstwagen ausgedient?

Sebastian Neil Hölken: Es geht zumindest in vielen Bereichen ohne, denn Unternehmen müssen ja nicht jedem Mitarbeitenden ein eigenes Auto zu Verfügung stellen. Sie können alternativ einen Fahrzeugpool vorhalten, aus dem sich Mitarbeitende bei Bedarf ein Fahrzeug leihen, oder sie ermöglichen die Nutzung von Carsharing Diensten und Mietwagen. Das alles lässt sich gut in einem betrieblichen Mobilitätsmanagement abbilden und kommt jungen Menschen entgegen, die sich Alternativen zum Dienstwagen wünschen. Unternehmen, die ihnen diese Alternativen bieten
können, tun sich leichter, Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu halten. In Zeiten, in denen Unternehmen händeringend nach Fachkräften suchen, ist so etwas äußerst wertvoll.

Das gesamte Interview können Sie in der neuen Ausgabe lesen.

Scheitert die Verkehrswende?

Die Verkehrswende – ein Begriff, der nicht nur in der Mobilitätsbranche eine zentrale Rolle spielt, sondern auch als Synonym für den notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu nachhaltigerem Verhalten steht. Doch wie
weit sind wir in Deutschland tatsächlich gekommen, und ist das ambitionierte Ziel einer klimafreundlichen Mobilität in greifbarer Nähe
oder droht die Verkehrswende zu scheitern?

Unbestritten hat es Fortschritte gegeben: Die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen hat sich in den letzten Jahren signifikant erhöht. Auch der Ausbau von Fahrradwegen und die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs werden vielerorts vorangetrieben. Diese Entwicklungen zeigen, dass das Thema auf der politischen Agenda angekommen ist. Doch die Herausforderungen bleiben gravierend. Der Schienenverkehr leidet unter jahrzehntelanger Unterfinanzierung und bietet vielerorts keine
attraktive Alternative zum Auto. Der Straßenverkehr ist nach wie vor für rund 20 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Besonders im ländlichen Raum fehlt es an tragfähigen Konzepten, die Menschen dazu bewegen könnten, das Auto stehen zu lassen.

Ein zentraler Hemmschuh ist die fehlende Konsistenz in der Verkehrspolitik. Ambitionierte Klimaziele stehen häufig im Widerspruch zu
politischen Entscheidungen, die weiterhin den motorisierten Individualverkehr begünstigen.
Die Diskussion über das Tempolimit oder die Subventionierung von Dienstwagen mit hohem CO2-Ausstoß zeigen exemplarisch, wie schwer
sich die Politik tut, unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen.

Den gesamten Artikel können Sie in der neuen Ausgabe lesen.

Fahrgemeinschaften: Schlüssel zur Mobilitätswende für Unternehmen

Die Mobilitätswende stellt sowohl den ÖPNV als auch Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie können Arbeitgeber ihre Standorte attraktiver machen und gleichzeitig die Verkehrssituation verbessern? Eine smarte Lösung: Fahrgemeinschaften! Erfolgreiche Projekte, wie bei Airbus in Hamburg oder Fraport in Frankfurt, zeigen das enorme Potenzial. Dank digitaler Plattformen von goFLUX lassen sich Mitfahrgelegenheiten einfach und flexibel organisieren. Arbeitgeber sparen Kosten, entlasten Parkflächen und stärken die Unternehmenskultur. Mitarbeiter profitieren von weniger Stress und geringerer Kostenbelastung. 

Mehr dazu hier in der neuesten Ausgabe Nahverkehrs PRAXIS, oder unter: https://goflux.de/staedte-und-gemeinden-whitepaper/ 

Jobticket-Vertrieb digitalisieren: Automatisierte und beschleunigte Prozesse mit dem Jobticket Portal

Jobtickets stellen für Verkehrsunternehmen eine kontinuierliche Einnahmequelle dar. Um diese zu erschließen, kommt es auf die richtige Vertriebslösung mit effizienten, digitalen Prozessen für alle Beteiligen an. Eine digitale Lösung beschleunigt die Kunden- und Aboverwaltung, muss aber auch die Prozesse der Firmenkunden berücksichtigen und den Ticketkauf für die Mitarbeitenden schnell und komfortabel gestalten.

Das HanseCom Jobticket Portal bietet Verkehrsunternehmen eine einfache und effiziente Lösung für den digitalen Vertrieb des Deutschlandticket Jobtickets. Die Plattform ist speziell auf die Anforderungen von Unternehmenskunden und deren Mitarbeitenden ausgerichtet. Sie ermöglicht eine weitgehende Automatisierung der Antrags-, Bestell- und Abrechnungsprozesse.

Über das Portal lassen sich alle relevanten Prozesse – von der Kundenverwaltung über die Abonnementpflege und Ticketausgabe bis hin zu Abrechnung, Reporting und Vertriebsstatistiken – vollständig digital abwickeln. So minimieren Verkehrsunternehmen den administrativen Aufwand und können ihre Ressourcen effizienter einsetzen.

So unterstützt Sie das HanseCom Jobticket Portal:

  • Schneller und effizienter Vertrieb von Deutschlandticket Jobtickets
  • Abos, Kundendaten und Rahmenverträge zentral verwalten
  • Intuitive Weboberflächen für Sachbearbeitende von Firmen und Verkehrsunternehmen
  • Einfacher Ticketkauf für die Mitarbeitenden und Ausgabe als Handyticket aufs Smartphone
  • Nahtlos und kostengünstig in bestehende Infrastruktur integrierbar
  • Reduzierte Aufwände und beschleunigte Prozesse für alle Beteiligten
  • Automatisierte Abrechnung und Standardreports z. B. für die Einnahmenaufteilung

Das Jobticket Portal ermöglicht es Verkehrsunternehmen, neue Zielgruppen – Firmenkunden und ihre Mitarbeitenden – anzusprechen und sich zusätzliche Einnahmen mit Jobtickets zu sichern. Alle Oberflächen sind auf Effizienz, Schnelligkeit und Komfort ausgelegt und überzeugen durch schlanke, automatisierte Prozesse.

Lernen Sie das Jobticket Portal kennen und überzeugen Sie sich von der effizienten und komfortablen Verwaltung von Jobtickets. Vereinbaren Sie gleich einen Demo-Termin und sehen Sie die digitale Vertriebslösung im Einsatz:

90 Jahre im Dienst der internationalen Fahrzeugindustrie

Das Wuppertaler Unternehmen Carl Wilhelm Cleff GmbH & Co. KG, 1935 von Carl Wilhelm Cleff gegründet, feiert Jubiläum. Zunächst auf Beschläge für Fahrzeuge und Ladenbau fokussiert, spezialisierte es sich auf die Herstellung von Fahrzeugfenstern und -türen. Das Unternehmen expandierte, denn insbesondere in den 1950er Jahren wuchs die Nachfrage nach Fahrzeugfenstern für Busse und Bahnen.
Mit kostenoptimierten Prozessen, modernen Fertigungstechnologien und nachhaltigen Investitionen in Strommangement und Solarenergie hat sich die Marke Cleff als zuverlässiger Systemlieferant und Experte für kundenspezifische Lösungen und das Refurbishment international etabliert.
Heute bietet Cleff komplexe Fenster-, Tür- und Trennwandsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge sowie für Binnenschiffe des internationalen Fahrzeugmarktes. Es zeichnet sich u.a. durch innovative Lösungen wie dem „Flush Window“, Fahrerschutzsysteme (Hygiene- und Überfallschutz) und durch qualitativ hochwertige Produkte aus.