Wie lassen sich ländliche Räume besser anbinden, ohne für jede Relation neue Linien oder Infrastruktur zu schaffen? In der aktuellen Ausgabe der NahverkehrsPraxis zeigt Karos Mobility (ehemals goFLUX), wie organisierte Fahrgemeinschaften den öffentlichen Nahverkehr ergänzen können, besonders auf Pendelwegen zu großen Arbeitsstandorten, in Randlagen und zu Schichtzeiten.
Drei Netzwerke in Nordrhein-Westfalen, im Rhein-Main-Gebiet und im Raum München/Penzberg zeigen unterschiedliche Entwicklungsstufen: vom lokalen Projekt bis zum regional vernetzten Mobilitätsangebot. Entscheidend ist die Einbindung von Verkehrsunternehmen, Kommunen und Arbeitgebern. So werden freie Sitzplätze im Pendelverkehr zu zusätzlicher Mobilitätskapazität.











