Zwei Mittelbahnsteige, barrierefrei erschlossen über Treppen, Aufzüge und eine Unterführung: Der Bahnhof Beckum-Neubeckum steht exemplarisch für viele Pendlerbahnhöfe. Funktionalität, Sicherheit und wirtschaftlicher Betrieb stehen im Fokus. Die neue LED-Beleuchtung von NORKA trägt dazu bei – und verbessert zudem die Aufenthaltsqualität für Reisende.
Die Bahnstrecke zwischen Hamm und Gütersloh in Westfalen gehört zu den verkehrsreichsten in Deutschland. Etwa auf halber Strecke liegt der Bahnhof BeckumNeubeckum. Hier finden Pendler und andere Reisende Anschluss ins Ruhrgebiet oder Richtung Hannover, Hamburg und
Berlin. Das schmucke historische Bahnhofsgebäude von 1916 hat die Stadt Beckum erworben, es harrt einer Umnutzung als Veranstaltungsort – der Bahnverkehr wird hier inzwischen ohne Personalbesetzung bewältigt. Dafür baute die Bahn in den 2010er Jahren die Station barrierefrei um: mit drei Treppenanlagen und drei Aufzügen zu den Mittelbahnsteigen, sowie einem Zwischenbahnsteig an Gleis 2, jeweils 220 Meter lang und durchgehend 76 Zentimeter hoch. Hinzu kamen neue Dächer an den Bahnsteigen. Angesichts der Ausphasung von Leuchtstoff- und Entladungslampen entschieden sich die Betreiber jetzt dafür, den Bahnhof in Zusammenarbeit mit NORKA umzurüsten – und dabei die zukunftssichere LED-Technik so einzusetzen, dass mit weniger Energie- und Wartungsaufwand eine optimale Lichtqualität erreicht wird.
Bei Projekten für den Schienenverkehr kommt die jahrzehntelange Erfahrung des norddeutschen Herstellers in diesem Sektor zum Tragen – so auch in Neubeckum. Er bietet ein umfangreiches Portfolio an Leuchten, die von der Deutschen Bahn AG geprüft und auf ihre Leuchtenauswahllisten gesetzt wurden. Im konkreten Fall wurden alle Lichtpunkte im Bahnhof Beckum-Neubeckum auf LED umgerüstet, die Beleuchtung der Freibahnsteige erfolgte mit der gerade neu gelisteten Mastleuchte Carpo DB des Familienunternehmens.
Den gesamten Beitrag finden Sie in der neuen Ausgabe der NahverkehrsPraxis: 04/2026.









