Am 1. August beginnt bei der Niag ein neues Kapitel: Zwölf junge Menschen starten ihre Ausbildung. Damit besetzt das Unternehmen in diesem Jahr mehr Plätze als geplant. Die neuen Kolleginnen und Kollegen verteilen sich auf sechs Berufe.
Zwei angehende Eisenbahner im Betriebsdienst lernen, Züge zu führen und Transporte zu organisieren. Drei zukünftige Berufskraftfahrer steuern bald Busse im Personenverkehr am Niederrhein. Zwei Nachwuchskräfte beginnen als Kaufleute für Büromanagement, eine weitere Person startet als Fachinformatiker mit Schwerpunkt Systemintegration. Drei Kfz-Mechatroniker widmen sich der Nutzfahrzeugtechnik. Erstmals bildet die NIAG zudem einen Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung aus.
Ein Programm für den perfekten Start
Wer neu anfängt, braucht Orientierung. Deshalb hat die Niag ein mehrtägiges Einführungsprogramm für die Azubis organisiert. Am Montag, dem 3. August, begrüßt Vorständin Patricia Pardulla die neuen Auszubildenden offiziell. Danach gibt es zunächst eine Foto-Session und gemeinsam mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung gestalten die Azubis den Flyer „Die neuen Auszubildenden“. Ein Rundgang über den Betriebshof an der Rheinberger Straße, ein gemeinsamer Imbiss und ein Nachmittag mit betrieblichen Themen und Verhaltensregeln runden den ersten Tag ab.
Der Dienstag steht im Zeichen von Sicherheit und Kennenlernen. Nach einer Einheit zur Arbeitssicherheit treffen die Azubis Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaft und des Jugend- und Auszubildendenvertretung. Am Nachmittag besuchen sie den Eisenbahnbereich an der Klever Straße, den Rheinhafen Orsoy und den Betriebshof Wesel.
Am Mittwoch schließt ein Erste-Hilfe-Kurs die Einführungstage ab. Damit sind die neuen Azubis zuerst einmal bestens auf ihren Alltag bei der Niag vorbereitet. Ausbildungsleiterin Vanessa Diederich betont die Bedeutung der ersten Tage: „Die Einführungstage geben unseren neuen Azubis die Chance, das Unternehmen von Anfang an in seiner ganzen Vielfalt zu erleben. Wer unsere Standorte und Kolleginnen und Kollegen direkt kennenlernt, fühlt sich schneller als Teil der Niag-Familie.“









