RDC Deutschland Gruppe stärkt Werkstätten und Instandhaltung

Die RDC Deutschland Gruppe baut ihr Geschäftsfeld Infrastruktur und Werkstätten weiter aus. Ab dem 1. April 2026 übernimmt Ronald Dietrich die Leitung Instandhaltung und Werke der RDC Deutschland Gruppe. Hierzu zählen die Werkstatt-Standorte in Lengerich sowie Niebüll. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Führung großer Instandhaltungswerke für Schienenfahrzeuge treibt Ronald Dietrich die Optimierung von Prozessen, Effizienzsteigerungen und die nachhaltige Materialversorgung der Flotte entscheidend voran.

Im Rahmen der Instandhaltungsstrategie übernimmt Lengerich eine zentrale Rolle für die Gruppe. Nach erfolgreichen Schritten in den vergangenen Monaten, darunter der Start des Personalaufbaus sowie die Einführung des Zweischichtbetriebs im Februar werden die Kapazitäten am Standort nun weiter ausgebaut. Ein wichtiger Schritt ist die Beschaffung von zwei akkubetriebenen Verschiebefahrzeugen, die flexiblere Rangierabläufe auf dem Werksgelände ermöglichen und gleichzeitig die Abhängigkeit von externer Unterstützung verringern. Mit Blick auf den angestrebten Volllastbetrieb werden zusätzliche Fähigkeiten und Prozesse aufgebaut. Das bisher neunköpfige Team in Lengerich wird um drei weitere Mitarbeitende verstärkt. Damit schafft die RDC Deutschland Gruppe die Voraussetzungen, künftig neben internen Aufträgen auch verstärkt Leistungen für Partnerunternehmen zu übernehmen.

Zu den zentralen Zielen gehört zudem, die bisher extern vergebenen ECM-4-Leistungen schrittweise ins Unternehmen zu integrieren und gleichzeitig die hohe Verfügbarkeit der Fahrzeugflotte sicherzustellen. Ronald Dietrich übernimmt zudem die bisherigen Aufgaben von Ingo Ahrendt bei der RDC Asset GmbH. Er verantwortet die Leitung und Weiterentwicklung der ECM-1- und ECM-2-Bereiche und bringt seine strategische Erfahrung gezielt ein, um Instandhaltungsprozesse zu optimieren, die Effizienz zu steigern und die Materialwirtschaft nachhaltig zu stärken.

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