Robert Henrich bei der Hamburger Hochbahn freigestellt

Der Vorstandsvorsitzende der Hamburger Hochbahn AG, Robert Henrich, hat dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Senator Anjes Tjarks, mitgeteilt, seinen zum Jahresende auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Robert Henrich teilte dazu mit: „Die Entscheidung, meine Tätigkeit an der Spitze der HOCHBAHN zu beenden, ist mir nicht leichtgefallen. Ich bin dankbar für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit insbesondere mit den Führungskräften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit vielen Partnern in der ÖPNV-Branche sowie mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates. Gemeinsam haben wir in den vergangenen Jahren wichtige Projekte vorangetrieben und das Unternehmen in herausfordernden Zeiten weiterentwickelt. Besonders am Herzen gelegen hat mir die Stärkung der Zukunftsfähigkeit der HOCHBAHN durch Kundenorientierung, Digitalisierung und wirtschaftliche Effizienz in Verbindung mit einer modernen, offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur (…).“

Der Vertrag von Robert Henrich läuft zum Jahresende ordnungsgemäß aus. Bis dahin wird er allerdings von seinen Aufgaben freigestellt. Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende sowie Aufsichtsratsvorsitzender der HOCHBAHN: „Robert Henrich hat die HOCHBAHN in den vergangenen Jahren mit großem Einsatz geführt und wichtige Entwicklungen vorangetrieben. Hier ist bespielhaft die U5 oder die Fortentwicklung beim autonomen Fahren zu nennen. Für seine Arbeit und sein großes Engagement danke ich ihm ausdrücklich.“

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