Volvo Buses hat von der Verkehrsgesellschaft MPK in Krakau einen Auftrag über zwölf Gelenk-Hybridbusse des Typs 7900 Hybrid erhalten. Sie sollen in der zweiten Jahreshälfte 2018 ausgeliefert werden.
Insgesamt hat Volvo in Polen bisher mehr als 50 Hybridbusse verkauft. Die Fahrzeuge werden im Volvo-Werk in Wroclaw hergestellt, wo seit 2010 die Serienproduktion von Hybridbussen läuft. Volvo-Hybridbusse fahren bereits in den Städten Wroclaw, Inowrocław, Tarnowskie Góry und Warschau. Der größte Auftrag für die elektrifizierten Busse in Polen ist eine Flotte von 35 Hybridbussen an die Stadt Sosnowiec.
Quelle: Volvo
100 Lion’s City für Keolis Niederlande
MAN Truck & Bus hat 100 Stadtbusse an
Keolis Niederlande
ausgeliefert. Eingesetzt werden die Fahrzeuge des Typs
MAN Lion’s City
auf Stadt- und Regionalstrecken in Almere. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um 57 MAN
Lion’s City LF
mit einer Länge von 15 Metern, 10 MAN Lion’s City LF mit 12 Meter Länge sowie 33 15 Meter lange MAN Lion’s City LE. Keolis Niederlande verfügt damit über die größte 15-Meter-Flotte des Landes. Bestimmt sind die neuen Busse unter anderem für den Einsatz in einem innovativen
Bus Rapid Transit (BRT)-System
, das in der niederländischen Stadt eingeführt wird.
Quelle: MAN Truck & Bus
Solaris hat zwölf Elektrobusse nach Bergamo geliefert
Am 3. Februar hat
Solaris Bus & Coach
12
Elektrobusse
an den Betreiber
ART in Bergamo
übergeben. Das sind die ersten Urbino electric Busse des polnischen Herstellers in Italien. Im März folgen weitere 10 elektrisch angetriebene Fahrzeuge an
ATM in Mailan
d. Bergamo entschied sich für das Model
Urbino 12 electric
, das mit dem Titel „Bus oft he Year 2017“ gekürt wurde. Die Fahrzeuge für beide Kunden sind mit einer Elektroachse mit zwei radnahen Motoren (2 x 125 kW) ausgestattet. Die elektrische Energie ist in den Solaris High-Energie Batterien mit einer Kapazität von 240 kWh gespeichert. Zum Energienachladen dient ein Ladegerät, bei dem gleichzeitig zwei Fahrzeuge mit jeweils 40 kW geladen werden können.
Quelle: Solaris Bus & Coach
AVV-Semester-Ticket
Heute wurde der Vertrag über das
AVV-Semester-Ticket
von Vertretern des AStA der RWTH sowie der Aachener Verkehrsverbund GmbH (AVV), der Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG (ASEAG) und der DB Regio AG unterzeichnet. Vertreter des AStA der Katholischen Hochschule NRW und der Europäischen Fachhochschule haben den Vertrag bereits unterzeichnet, das Studierendenparlament der FH Aachen hat dem Vertrag zugestimmt. Er tritt ab dem Sommersemester 2018 in Kraft und hat eine Laufzeit von drei Jahren.
Der Preis
für das AVV-Semester-Ticket je Studierendem
steigt
in den
kommenden drei Jahren
von aktuell 119,07 € je Semester gestaffelt zunächst auf 123,42 € (Sommersemester 2018 und Wintersemester 2018/19), dann auf 127,92 € (Sommersemester 2019 und Wintersemester 2019/20) und schließlich auf 132,59 € (Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21),
was im Mittel einem Wert von 127,98 € entspricht
. Wie bei dem vorherigen Vertrag haben sich die Parteien in dem neuen Vertrag nach intensiven und konstruktiven Verhandlungen wieder auf eine gestaffelte Preissteigerung verständigt.
Quelle: AVV
Dr. Sandra Schnarrenberger übernimmt den Vorsitz des bdo-Ausschusses ÖPNV
Dr. Sandra Schnarrenberger, Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) ist einstimmig zur neuen Vorsitzenden des bdo-Ausschusses für den Themenbereich ÖPNV gewählt worden. Sie tritt damit die Nachfolge von Hildegard Schnarrenberger-Gairing an, die das Gremium über lange Jahre erfolgreich geführt und sich nun aber auf eigenen Wunsch hin nicht wieder zur Wahl gestellt hat.
Dr. Sandra Schnarrenberger ist amtierende Präsidentin des Landesverbands Bayerischer Omnibusunternehmen e.V. (LBO) und seit 2017 auch bdo-Vizepräsidentin.
Referentinnen/ Referenten gesucht!
Für das Referat 31 – Ausbaustrategie und Grundsatzangelegenheiten des Öffentlichen Verkehrs, Öffentlicher Personennahverkehr – sucht das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg mehrere
Referentinnen / Referenten.
Wir bieten eine vielseitige Tätigkeit in einem aufgeschlossenen und dynamischen Team in angenehmer Arbeitsatmosphäre. Es handelt sich um Vollzeitstellen, die dem höheren Dienst zugeordnet und grundsätzlich teilbar sind.
Zu besetzen sind Stellen in folgenden Bereichen:
Grundsatzfragen der Ausbaustrategie für den öffentlichen Personennahverkehr
- Identifizierung von Nachfragepotentialen
- Erarbeitung von Verkehrsmodellen
- Konzeption eines Landesnahverkehrsplans für Baden-Württemberg
- Mitwirkung bei der Nahverkehrsplanung kommunaler Aufgabenträger
- Konzeption von SPNV-Reaktivierungsstrategien
Grundsatzfragen der Digitalisierung im öffentlichen Personennahverkehr
- Elektronisches Ticketing
- Autonomes Fahren
- Echtzeitinformationen und Anschlusssicherung
- Mobility-Services und Datenmanagement
- Mitwirkung bei der Konzeption und Umsetzung von Innovationsprogrammen
Grundsatzfragen neuer Angebotsformen im öffentlichen Personennahverkehr
- Bürgerbusse, Regiobusse, Bikesharing, Carsharing, Ridesharing, On-Demand-Verkehre
- Steuerung des Kompetenzzentrums "Neue ÖPNV-Angebotsformen" bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg
Ihr Pofil:
- Hochschulstudium (Master oder Diplom) oder akkreditierter Masterstudiengang an einer Fachhochschule im Bereich öffentlicher Verkehr oder vergleichbare Hochschulausbildung und einschlägige Berufserfahrung
- Interesse an strategischen Themen
- Kenntnisse in Möbilitätsplanung
- hohe IT-Affinität
- Projektmanagementkenntnisse, Projekterfahrung sowie die Kenntnis von Verwaltungsabläufen sind von Vorteil
- Organisatorische/ kommunikative Fähigkeiten
- eigenständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit
Wir fördern durch vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Wir unterstützen die Gleichstellung von Frauen und Männern und ermutigen Frauen zu einer Bewerbung. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege ist uns ein wichtiges Anliegen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung und entsprechende Teilzeitmöglichkeiten sind selbstverständlich. Wir unterstützen Ihre Mobilität mit dem JobTicket BW.
Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wenn Sie mit viel Engagement an der Verwirklichung unserer Ziele mitwirken wollen, dann bitten wir um Ihre Bewerbung bis zum
28.02.2018
unter Angabe der
Kennziffer VM-3-325
über unser Online-Bewerberportal. Dieses finden Sie im Internet auf der Homepage des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg unter „Stellenangebote“.
Bewerbungen per Post oder E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Frank gerne zur Verfügung, Tel. 0711 231-5619; Lena.Frank@vm.bwl.de
Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen gerne Herr Mager, Leiter des Referats 31, Tel. 0711 231-5710; Thomas.Mager@vm.bwl.de
Ministerium für Verkehr Baden-Würrtemberg
Solaris liefert 74 Busse nach Düsseldorf
Solaris
hat einen weiteren Vertrag mit der
Düsseldorfer Rheinbahn
unterzeichnet. Diesmal wird der Hersteller aus Bolechowo 74
Gelenkbusse Urbino 1
8
der neuen Generation an den deutschen ÖPNV-Betreiber liefern.
In jedem im Werk in Bolechowo hergestellten Fahrzeug wird ein DAF-Motor mit einer Leistung 240 kW eingesetzt, der die strenge Abgasnorm
Euro 6
erfüllt wie auch ein Getriebe Voith Diwa 6. Die Außenbeleuchtung wird in energiesparender und umweltfreundlicher LED-Technologie ausgeführt. Für den Komfort von Fahrgästen und des Fahrers wird wiederum die Klimaanlage von Spheros sorgen. Jeder Bus kann bis zu 100 Fahrgästen mit an Bord nehmen, wovon 41 auf Sitzplätzen.
Um noch mehr Komfort für Fahrgäste zu bieten, werden alle Busse über Fahrkartenautomaten verfügen. Besitzer von Mobilgeräten werden das WLAN-Netzwerk nutzen und in den an Doppelsitzen montierten USB-Ports ihre Handys und Tablets nachladen können. An den Türen wird ein Fahrgastzählsystem installiert, das Fahrgastzahlen erfasst wie auch Strecken identifizieren lässt, auf denen z. B. notwendig sein kann, die Frequenz der verkehrenden Busse zu erhöhen.
Quelle: Solaris Bus & Coach
Nürnberg nimmt ersten E-Bus in Betrieb
Nürnbergs erster E-Bus
steht am Start: Nach erfolgreichen Testfahrten ohne Fahrgäste wird ihn die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft in der nächsten Woche erstmals auf einzelnen Buslinien zusätzlich einsetzen. Im
März
soll er in den
Regelbetrieb
gehen. „Der Bus wird zum E-Mobil. Das ist gut für die Umwelt- und Klimabilanz des ÖPNV, die im Vergleich zum Auto per se schon erheblich besser ist. Wenn jetzt – nach Straßenbahn und U-Bahn – auch der Bus
mit Ökostrom angetrieben
wird, fällt diese noch einmal positiver aus“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der VAG, Josef Hasler, anlässlich der Vorstellung des E-Busses. „Für uns hat die Umwelt- und Klimaverträglichkeit unserer Fahrzeuge schon immer einen hohen Stellenwert.“ Daneben spielten selbstverständlich die Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge und des Betriebes eine wichtige Rolle, so Hasler.
Deshalb wird der erste E-Bus in den kommenden Wochen und Monaten auf verschiedenen Linien auf Herz und Nieren geprüft. Fällt das Ergebnis gut aus, möchte die VAG ab 2020 weitere E-Busse beschaffen. „Wir hoffen, dass die Fahrzeuge bald in Serie gebaut und entsprechend günstiger angeboten werden. Angesichts der Kosten setzen wir auf Fördermaßnahmen durch den Bund und das Land Bayern“, gab Josef Hasler mit Blick auf künftige Bestellungen zu bedenken. Aktuell kostet ein E-Bus mehr als das Doppelte eines vergleichbaren Serienmodells. Für Nürnbergs ersten E-Bus hat die VAG inklusive der Schnellladeeinheit deutlich über eine halbe Million Euro investiert.
Quelle: VAG Nürnberg
Rheinbahn sucht Pioniere für das nextTicket
Fahrgäste der Rheinbahn können bald eine neue Ticketgeneration mit auf den Weg bringen: Gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) erprobt das Verkehrsunternehmen ab Donnerstag, 1. März, einen neuen elektronischen Tarif, für den die Fahrgäste für ihre Fahrt mit Bus und Bahn lediglich ihr Smartphone und die zum Ticket gehörige App benötigen: das nextTicket. Die Einführung und Unterstützung eines eTarifs gehört mit zur Zukunftsstrategie der Rheinbahn.
Wie funktioniert das nextTicket?
Vor dem Einsteigen in Busse oder Bahnen checken die Fahrgäste über
die nextTicket-App auf dem Smartphone ein. Danach können sie innerhalb
des VRR-Tarifraums mit dem Nahverkehr flexibel und spontan fahren,
ohne sich vorher auf eine Route, einen Tarif oder ein Ticket festlegen
zu müssen. Denn die App erfasst die Fahrdaten über GPS und Bluetooth
und berechnet automatisch den Preis für die zurückgelegten Kilometer.
Zum Fahrtende checkt der Fahrgast ganz bequem wieder aus.
Die Rheinbahn sucht Test-User, weitere Informationen finden Sie hier.
Quelle: Rheinbahn
Gunnar Nehrke neuer bcs-Geschäftsführer
Gunnar Nehrke (47) ist seit dem 1. Januar 2018 neuer Geschäftsführer des Bundesverbands CarSharing e.V. (bcs). Der studierte Philosoph war zuvor seit 2015 für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Verbands verantwortlich. Bis Mitte des Jahres 2018 wird Gunnar Nehrke die Verbandsgeschäfte gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Willi Loose führen, danach ist er allein verantwortlich.
Quelle: Bundesverband CarSharing e.V

