Der Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft erweitert seine Jury um drei Mitglieder: Neu dabei sind Sarah Stark, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der Bahnindustrie in Deutschland (VDB), Manuel Bosch, Verlagsleiter der DVV Media Group, und Mechthild Harting, Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Die Jury umfasst damit 17 Mitglieder.
Mit Bosch und Harting gehören erstmals Vertreter führender Medien dem Auswahlgremium an. Sie bringen ihre Erfahrung in der Einordnung von Entwicklungen und Innovationen der Mobilitätsbranche ein. Mit Sarah Stark ist zudem erstmals die Spitzenvertretung der Bahnindustrie in der Jury vertreten.
„Unsere Jury lebt vom Austausch unterschiedlicher Erfahrungen und Sichtweisen. Sie verbindet wissenschaftliche Expertise mit dem Wissen der Mobilitätsverbände und greift zugleich neue Entwicklungen in der Branche auf. Mit den neuen Mitgliedern entwickeln wir diese Zusammensetzung konsequent weiter“, sagt Prof. Knut Ringat, Initiator und Juryvorsitzender des Innovationspreises der deutschen Mobilitätswirtschaft.
Sarah Stark steht seit 2023 an der Spitze des Verbands der Bahnindustrie in Deutschland. Manuel Bosch verantwortet bereits seit einem Jahrzehnt als Verlagsleiter der DVV Media Group verschiedene Fachmedien für Mobilität, Verkehr und Logistik. Mechthild Harting berichtet als langjährige Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über Verkehr, Infrastruktur und Mobilität.
Noch bis zum 31. Juli 2026 können Unternehmen, Start-ups, öffentliche Institutionen und weitere Akteure der Mobilitätswirtschaft ihre Bewerbungen für die Hauptkategorie „Produkt/Projekt“ sowie den Sonderpreis „Mobilitätsdesign“ einreichen. Gesucht werden Produkte, Projekte und Konzepte mit besonderem Innovationspotenzial für die Mobilität.
Die Preisverleihung findet am 17. November 2026 in der Frankfurter Paulskirche statt und eröffnet den Deutschen Mobilitätskongress 2026. Dieser folgt am 18. und 19. November 2026 im Kap Europa in Frankfurt am Main.









