InnoTrans 2014: Innovative Infrastrukturtechnik für den Schienenverkehr

Eine moderne Schieneninfrastruktur ist die Basis für einen effizienten und Landesgrenzen überschreitenden Bahnverkehr. Im erneut gewachsenen Messesegment Railway Infrastructure der InnoTrans präsentieren in diesem Jahr rund 500 internationale Aussteller auf über 30.000 Bruttoquadratmetern ihre bahntechnischen Innovationen.
In sechs Messehallen werden unter anderem Signal- und Leittechnik, gleistechnische Produkte sowie Oberleitungsausrüstungen gezeigt. Zudem werden vom 23. bis 26. September zahlreiche Services wie die Planung und Überwachung von Bauleistungen in Berlin vorgestellt.
Die Aussteller im Segment Railway Infrastructure kommen aus allen Weltregionen nach Berlin, so zum Beispiel aus den USA, Brasilien, China, Marokko, Australien und vornehmlich aus Europa.
Die Vossloh-Gruppe präsentiert sich in diesem Jahr unter dem Messe-Motto "Global Expertise" und zeigt an den vier Veranstaltungstagen ihr umfangreiches Spektrum an Lösungen und Dienstleistungen rund um das Produkt Schiene.
Mit zwölf Gesellschaften stellt der voestalpine-Konzern sein gesamtes Leistungsspektrum im Bereich Bahntechnik und -infrastruktur vor.
"Die voestalpine Schienen GmbH zeigt insbesondere neuartige wärmebehandelte Schienengüten mit herausragenden Produkteigenschaften", so Karl Ebner, Geschäftsführer der voestalpine Schienen GmbH.
"Als Weltmarkführer bei Eisenbahnweichen und assoziierten Signaltechnikprodukten zeigen wir zudem innovative Gesamtsystemlösungen," ergänzt Thomas Stocker, Geschäftsführer der voestalpine Weichensysteme GmbH.

Neuheiten auf der InnoTrans

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt wurden zahlreiche Innovationen aus dem Ausstellungsbereich Infrastruktur gemeldet. Mit ihrer neuen Kippmulde für die Zu- und Abführung von Schüttgütern auf Gleisbaustellen zeigt beispielsweise die Knape Gruppe eine Weltpremiere in Berlin. Die niederländische Firma Lankhorst Engineered Products stellt dem internationalen Fachpublikum ihre wartungsfreien Kunststoffschwellen vor und die Powerlines Group aus Österreich zeigt ihren GFK-Fahrleitungsmast, mit dem Fahrleitungen wirtschaftlich günstig ohne Isolatoren installiert werden können.
Quelle: Messe Berlin GmbH

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