Das Präsidium des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) folgt dem einstimmigen Vorschlag des VDV-Vorstands und hat den Vertrag des Hauptgeschäftsführers Oliver Wolff (61) vorzeitig verlängert, er läuft nun bis 2030.
Wolff leitet seit 2011 als geschäftsführendes Präsidiumsmitglied hauptamtlich den Branchenverband des Öffentlichen Personenverkehrs, des Schienengüterverkehrs und der Infrastrukturen. Ebenfalls verlängert wurde der Vertrag von Martin Schmitz, der seit 2012 als Geschäftsführer Technik beim VDV tätig ist. Sein Vertrag läuft nun bis Ende 2031. Der Vertrag von ÖPNV-Geschäftsführer Alexander Möller stand noch nicht zur Verlängerung an.
„Die Branche befindet sich mitten in einer umfassenden Transformation und steht vor immensen Herausforderungen. In einer solchen Situation ist es entscheidend, dass der Branchenverband stark bleibt. Die hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen mit Oliver Wolff an der Spitze, leisten seit vielen Jahren eine sehr gute und maximal engagierte Arbeit für die gesamte Branche. Insofern sind die vorzeitigen Vertragsverlängerungen des Hauptgeschäftsführers und des Geschäftsführers Technik ein klares Signal für Kontinuität. Ich bedanke mich im Namen des Präsidiums ausdrücklich für die bisher geleistete Arbeit und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“
VDV-Präsident Ingo Wortmann
„Ich bedanke mich für das Vertrauen. Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang aber den Kolleginnen und Kollegen im Hauptamt für ihr großartiges Engagement und ihren täglichen Einsatz. Wir werden zusammen mit unseren Mitgliedern den herausfordernden Weg, den die Branche aktuell gehen muss, in den kommenden Jahren mit vollem Einsatz gemeinsam weitergehen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“
Oliver Wolff
„Die Transformation, in der sich die Branche befindet, zeigt sich auch in nahezu allen technischen Bereichen des Betriebs und der Infrastruktur. Es gibt viel zu tun, um die Entwicklungen im Bereich Digitalisierung, Automatisierung und Dekarbonisierung weiter voranzubringen. Ich freue mich, dies auch in den kommenden Jahren gemeinsam mit unseren Mitgliedern gestalten und begleiten zu können.“
Martin Schmitz









