Start der Bewerbungsphase für den Mobilitätspreis.NRW 2026

Auch in diesem Jahr prämiert das Bündnis für Mobilität im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen herausragende Mobilitätslösungen mit dem Mobilitätspreis.NRW. Ab sofort können innovative Projekte eingereicht werden. Das Bewerbungsformular ist bis einschließlich 13. September 2026 unter www.mobilitaetspreis.nrw abrufbar, die Teilnahme ist kostenlos. 

Das Preisgeld beträgt insgesamt 30.000 Euro und soll in die jeweiligen Projekte reinvestiert werden. Gesucht werden innovative Konzepte und Projekte, die den Personen- oder Güterverkehr sowie die Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen weiterentwickeln. Bewerben können sich Einzelpersonen, Initiativen, Unternehmen, Institutionen, Verbände, Gruppen und Start-ups. Die feierliche Preisverleihung findet im Dezember 2026 beim Mobilitätstag.NRW im Ministerium statt. 

„Es sind die klugen Ideen vor Ort, die den Unterschied machen. Ich lade alle ein, sich zu bewerben und zu zeigen, was sie auf die Beine gestellt haben, um die Mobilitätswende voranzutreiben. Wir suchen zukunftsweisende Mobilitätslösungen aus und für Nordrhein-Westfalen. Ob für Menschen oder Güter, auf Schiene, Straße, Wasser oder in der Luft: gemeinsam bewegen wir Nordrhein-Westfalen.”

Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr

Dreistufiges Auswahlverfahren

Die Vergabe des Mobilitätspreis.NRW erfolgt in drei Schritten: Zunächst sichtet ein Fachgremium des Ministeriums sämtliche Einreichungen und erstellt auf Grundlage der Auswahlkriterien eine Vorauswahl. Danach bewertet eine unabhängige Fachjury die verbliebenen Projekte und bestimmt fünf Finalisten. Im letzten Schritt entscheiden die Bürger per Online-Voting über die Platzierungen.

Rückblick: Die bisherigen Preisträger

Den Mobilitätspreis.NRW gibt es seit 2023 – er ist der erste Preis seiner Art auf Landesebene und geht auf eine Initiative des Bündnisses für Mobilität NRW zurück. Im vergangenen Jahr überzeugte das Projekt „Triangel – das Radwege-3-Eck im Kreis Steinfurt” und wurde mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Platz zwei ging an „bonus mobil – Sauber fahren, Kohle sparen” der Ruhrbahn GmbH, den dritten Platz belegte das Projekt „Verkehrswende in Essen” der Universität Münster. 

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