Das Special “InnoTrans” in unserer aktuellen Ausgabe gelesen?

Autonomes bzw. automatisiertes Fahren, Elektromobilität, Digitalisierung, Effizienz und Sicherheit – alles Themen, die sowohl in der Bus- und Bahnbranche Treiber der Entwicklungen bei Herstellern und Verkehrsunternehmen sind. Auf der „InnoTrans“ in Berlin wird dies diskutiert und Neuentwicklungen werden an allen Ständen zu begutachten sein.Die Nahverkehrs-praxis hat nun ein umfangreiches Special zur InnoTrans veröffentlicht und berichtet über die Messeneuheiten und präsentiert Ihnen Interviews. Wir haben auch einige Branchenvertreter um Statements gebeten. Verpassen Sie nicht:

  • Volker Schenk, Präsident der Verbandes der Bahnindustrie Deutschland e.V.
  • Torsten Vogel, Geschäftsführer PSI Transcom GmbH
  • Zbigniew Palenica, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Schienenfahrzeuge, Vertrieb, Marketing und After Sales der Solaris Bus & Coach S.A.
  • Josef Kreidl, Vertriebschef von VIANOVA Technologies
  • Andrea Mohr-Braun, Marketing Director, INIT GmbH
  • Dr. Thomas Ahlburg, Group CEO Stadler
  • und viele mehr!

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Alle Themen der September-Ausgabe im” Überblick

ZF elektrifiziert Busse in London und in den USA

Doppelter Markterfolg für die

Elektroportalachse AxTrax AVE

: 31 der bekannten

roten Doppeldeckerbusse

werden

in London

dank ZF-Technik

künftig rein elektrisch

fahren. ZF leistet damit einen Beitrag, ein attraktives innerstädtisches Mobilitätsangebot auch lokal emissionfrei aufrechtzuerhalten. Gebaut werden die E-Busse vom britischen Hersteller Optare. Sie erfüllen eine der weltweit strengsten Emissionsvorschriften.
Weiterhin beginnt

in den USA

ein neues Kapitel in der Partnerschaft zwischen ZF und

New Flyer of America, Inc

., dem nordamerikanischen Marktführer für Stadtbusse. Die Verkehrsverbünde mehrerer US-Großstädte bestellen 100 Exemplare der Baureihe Xcelsior CHARGE™ mit der Elektroportalachse AxTrax AVE von ZF.
Quelle: ZF Friedrichshafen AG

Bombardier präsentiert auf der InnoTrans seine neue Firmenidentität

Bombardier Transportation

stellt auf der

InnoTrans

seine komplett

neue Firmenidentität

und ein

neues Produktdesign

vor.
Laurent Troger, President von Bombardier Transportation, sagt: „Wir sind sehr stolz darauf, unsere neue Firmenidentität und das neue Produktdesign unter dem

Motto ‚Together we move‘

präsentieren zu dürfen. Wir haben die Hälfte unseres 5-Jahres-Umstrukturierungsplans bewältigt und dies ist nun der nächste strategische Schritt für Positionierung unseres Unternehmens für die Zukunft.“
Auf der InnoTrans setzt Bombardier

neueste digitale Präsentationstechnik

ein, um zu veranschaulichen, wie die Mobilitätslösungen des Unternehmens bei der Weiterentwicklung von Städten und Regionen unterstützen. Ein Virtual Reality-Exponat nimmt die Besucher mit auf eine virtuelle 360°-Reise durch internationale Städte, beispielsweise in einem BOMBARDIER INNOVIA Monorail-Zug in Bangkok, einer BOMBARDIER FLEXITY-Straßenbahn in Zürich oder einem MOVIAC30-U-Bahn-Zug in Stockholm. Mithilfe von Multitouch-Tischen können Besucher mit verschiedenen Elementen im Schienenverkehr experimentieren, von Fahrzeugen und Signaltechnik bis hin zu Komponenten und Dienstleistungen, um zu visualisieren, welchen Mehrwert ganzheitliche Mobilitätslösungen schaffen.
Quelle: Bombardier Transportation

Die InnoTrans 2018 ist mit Rekordzahlen gestartet

Die InnoTrans in Berlin ist gestartet! Insgesamt präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord.
Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte, wie die Messe Berlin berichtet: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.
Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: "Noch dichter, noch innovativer, noch informativer – so präsentiert sich die zwölfte InnoTrans den Fachbesuchern aus aller Welt. Wir konnten das bisherige Rekordjahr 2016 wiederum überbieten und neue Bestwerte vor allem bei der Ausstellerzahl, den präsentierten Fahrzeugen und den vorgestellten Weltpremieren erreichen."
Matthias Steckmann, Direktor des Geschäftsbereiches Mobility & Services der Messe Berlin GmbH: "Die InnoTrans hat sich längst zur führenden globalen Branchen-Plattform entwickelt. Sie ist nicht nur Weltleitmesse für die Bahnbranche, sondern mittlerweile auch essenzielle Plattform für den kompletten Personennahverkehr."

Über zwei Drittel der Aussteller aus dem Ausland

Unternehmen und Institutionen aus insgesamt 61 Ländern zeigen auf der InnoTrans 2018 ihre neuen und weiterentwickelten Produkte, Systeme und Angebote. Die Global Player der Bahnwelt sind allesamt mit dabei. Auch 33 der weltweit wichtigsten Industrie- und Fachverbände aus 17 Ländern sind vertreten. Rund zwei Drittel der Aussteller kommen aus dem Ausland, vor allem aus Frankreich, Italien und China. Dass die InnoTrans die bedeutendste Innovations- und Kommunikations-Plattform der Branche ist, beweist auch die hohe Anzahl an Entscheidern, die ihren Messebesuch angekündigt haben. Die Weltleitmesse bietet allen Beteiligten bestmögliche Services, um ihre entsprechende Zielgruppe zu treffen sowie Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.
Wie schon in den Vorjahren steigt auch diesmal wieder der Anteil der Aussteller, die nicht aus Europa kommen. Indien und Taiwan verzeichnen hier die größten Zuwächse. Der japanische Gemeinschaftsstand belegt erneut eine ganze Messehalle. Zudem werden zur InnoTrans 2018 25 hochrangige Wirtschaftsdelegationen aus rund 18 Ländern auf dem in Berliner Messegelände erwartet, zum Beispiel aus Abu Dhabi, Indien und den USA.

E-Busse in Deutschland

Deutschlands Städte

haben ihre Ziele bezüglich der

Umstellung ihrer ÖPNV-Busflotten

auf

alternative Antriebstechnologien

deutlich erhöht. Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse des zweiten

E-Bus-Radars der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC)

. Stichtag dieser deutschlandweiten Erhebung war der 31. Juli 2018, der des ersten E-Bus-Radars der 31. Dezember 2017.
Wichtigstes Signal für eine sich stark erhöhende Umstellungsdynamik sind die Beschaffungsankündigungen für Busse mit alternativen Antrieben. Diese haben sich in den ersten sieben Monaten 2018 im Vergleich zu Ende 2017 auf 3.243 rein elektrisch angetriebene Busse vervierfacht. Alfred Höhn, Leiter Government & Public Sector Europe und EMEA bei PwC, sagt: „In den ambitionierten Plänen von immer mehr Städten spiegelt sich unter anderem der hohe politische Druck auf die ÖPNV-Anbieter, noch mehr als ohnehin schon zum Klimaschutz beizutragen.“ Zudem wollen etliche Städte als Vorreiter glänzen. „Allein bis Ende 2019 haben sie rund 400 Neuanschaffungen angekündigt. Ob diese Stückzahl tatsächlich lieferbar ist, wird noch spannend“, meint Höhn. Ein weiterer Knackpunkt seien die Finanzierungen der Neuanschaffungen, zumal auch umfangreiche Investitionen in die Ladeinfrastruktur erforderlich sind.
Quelle: PricewaterhouseCoopers

Markt für Bahntechnik wieder auf Wachstumskurs

Der

weltweite Markt für Bahntechnik

ist mit einem aktuellen Marktvolumen von 183 Mrd. Euro und einer erwarteten jährlichen Wachstumsrate von 2,8%

wieder stärker auf Wachstumskurs

. Die zur InnoTrans 2018 veröffentlichte Studie „Worldwide Market for Railway Industries“ zeigt, dass sich insbesondere die Aussichten für das Neugeschäft im Vergleich zu 2016 von 1,3% auf 2,4% jährliche Wachstumsrate verbessert haben. Neben der hohen Leistungsfähigkeit schienengebundener Verkehrssysteme sind die Umweltfreundlichkeit und Dekarbonisierung zu einem starken Wachstumstreiber geworden.
Allerdings steht das prognostizierte Wachstum auf weniger sicheren Beinen als früher. Insbesondere die höhere politische und wirtschaftliche Unsicherheit und der zunehmende Protektionismus könnten der Branche in besonderer Weise zu schaffen machen. Gerade bei langfristig ausgelegten Infrastrukturprojekten ist Investitionssicherheit in einigen Regionen und Ländern aufgrund der oben genannten Unsicherheiten fraglicher geworden.
Wichtige technologische Trends für die Branche sind neben der klassischen Elektrifizierung von Strecken insbesondere alternative Antriebskonzepte zum emissionsreduzierten Betrieb. Hinzu kommen die Digitalisierung und Automatisierung der Bahn mit dem langfristigen Ziel „Autonomes Fahren“. Hier müssen in den nächsten Jahren die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden, um auch langfristig dem steigenden Wettbewerbsdruck anderer Verkehrsträger gewachsen zu sein. Der chinesische Bahnmarkt verliert an Fahrt und wird bis zum Jahr 2022 nicht mehr weiter wachsen. Großes Potenzial haben die Schienengüterverkehre zwischen Asien und Europa, jedoch startend von einem niedrigen Niveau. Die etablierten Märkte Europa und Nordamerika rücken mit einer Wachstumsrate um die 4% p.a. wieder stärker in den Fokus. Dort trieben insbesondere die Sanierung des Bestandsnetzes, der Ausbau der Schienenverkehre in den Großräumen und die digitale Modernisierung die positive Entwicklung.
Mit den angekündigten Fusionen von Siemens und Alstom sowie GE und Wabtec beschleunigt sich die Konsolidierung in der Bahnbranche. Der Wettbewerbsdruck steigt weiter. CRRC, weiterhin unangefochtener Marktführer, muss in der Zukunft noch intensiver als bisher im Ausland wachsen.  Die MultiClient-Studie „Worldwide Market for Railway Industries 2018“ ist ab sofort (in englischer Sprache) bei der SCI Verkehr GmbH erhältlich.
Quelle: SCI Verkehr” GmbH

Weltpremiere: Alstoms Wasserstoff-Züge starten in Niedersachsen

Es war eine Weltpremiere, zu der

Alstom

, Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsministerium, das Bundesverkehrsministerium sowie die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (evb) am Sonntag nach Bremervörde eingeladen hatten. Ein sprichwörtlich „Großer Bahnhof“ und dichtes Gedränge herrschten am Gleis, als dort unter den Augen zahlreicher Gäste und Pressevertreter aus dem In- und Ausland der weltweit erste Wasserstoff-Brennstoffzellenzug einfuhr. Der von Alstom im niedersächsischen Salzgitter gebaute „

Coradia iLint

“ hat

Brennstoffzellen an Bord, die Wasserstoff und Sauerstoff in Strom umwandeln

und so den Schadstoffausstoß im täglichen Betrieb auf Null reduzieren. Schon ab dem 17. September werden zwei dieser Züge Fahrgäste befördern – dann zum ersten Mal regulär im öffentlichen Linienverkehr und nach festem Fahrplan.
Freuen auf diese Weltpremiere und eine Fahrt mit den geräuscharmen, bis zu 140 Stundenkilo-metern schnellen Zügen dürfen sich vorerst aber nur Reisende im Elbe-Weser-Netz der evb. Im Auftrag der LNVG werden die Coradia iLint auf einer knapp 100 Kilometer langen Strecke zwischen Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude unterwegs sein und die bisherigen Dieseltriebwagen der evb ersetzen. Betankt werden die neuen Züge mit Hilfe einer mobilen Tank-stelle. Aus einem neben den Gleisen im Bahnhof Bremervörde stehenden, 40 Fuß großen Stahl-container wird der gasförmige Wasserstoff in die Züge gepumpt. Dank einer Reichweite von 1000 Kilometern können sie mit nur einer Tankfüllung einen ganzen Tag lang im Netz fahren. Pläne für eine ortsfeste Wasserstoff-Tankstelle auf dem Betriebsgelände der evb gibt es bereits. Sie soll 2021 in Betrieb gehen, wenn Alstom weitere 14 Wasserstoffzüge an die LNVG ausliefert.
Quelle: Alstom

Fehlende Gesamtstrategie für die Elektrifizierung?

Im Vorfeld der Eisenbahnmesse InnoTrans in Berlin weist die

Allianz pro Schiene

darauf hin, dass dem Bund eine

Gesamtstrategie zur Elektrifizierung

des Eisenbahnnetzes

fehlt. Neueste Vergleichszahlen der EU zeigen große Unterschiede beim Elektrifizierungsgrad zwischen den Bahnnetzen der europäischen Länder, wie aus einer Auswertung der Allianz pro Schiene hervorgeht. Demnach liegt Deutschland mit einem Elektrifizierungsgrad von 60 Prozent zwar über dem EU-Schnitt von 54 Prozent, platziert sich aber klar hinter europäischen Spitzenreitern wie der Schweiz (100 Prozent Elektrifizierungsgrad), Belgien (86 Prozent), den Niederlanden (76 Prozent), Schweden (75 Prozent), Österreich (72 Prozent) oder Italien (71 Prozent).
„Während unsere europäischen Nachbarn ihre Netze für einen umweltschonenden Schienenverkehr hochrüsten, haben wir in Deutschland ein Förderprogramm für regionale Schienenstrecken, für das im Bundeshaushalt 2019 gerade mal fünf Millionen Euro vorgesehen sind. Damit elektrifiziert man drei Kilometer“, kritisierte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Sonntag im Interview mit dem Tagesspiegel.
Quelle: Allianz pro Schiene

Rheinbahn: Ergebnisprognose, Fahrersituation und Fahrgastzahlen 2018

Der Vorstand der

Rheinbahn

legte gestern dem Aufsichtsrat eine Ergebnisprognose sowie aktuelle Berichte zur Personalsituation und den Fahrgastzahlen vor. So liegt das betriebliche Ergebnis der Rheinbahn per Juli 2018 um 0,7 Mio. Euro über Plan und soll laut aktueller Prognose am 31. Dezember 2018 um 3,6 Mio. Euro über Plan liegen.
Auf dem zunehmend angespannten Arbeitsmarkt wird es auch für die Rheinbahn schwieriger, neue Fahrer zu gewinnen. Als regional sehr geschätzter Arbeitgeber gelang es dem Unternehmen dennoch, in den letzten Monaten83 neue Fahrer einzustellen. Weitere 66 Frauen und Männer sollen bis zum Jahresende noch hinzukommen.
Die Fahrgastzahlen der Rheinbahn sind im laufenden Jahr bislang hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Sie liegen bis Ende August 0,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besonders der starke Rückgang beim SozialTicket hat – mit circa 0,7 Prozentpunkten – dazu beigetragen.
Die Zahl der Abonnenten ist im Jahresverlauf hingegen kontinuierlich gestiegen und liegt im August mit 203.519 Dauerkunden bereits 1 Prozent über dem Vorjahreswert.
Der neue MetroBus wird schon in den ersten Wochen hervorragend von den Kunden angenommen und konnte am Donnerstag (13.9.) schon den 100.000sten Fahrgast begrüßen.
Der Vorstand ist zuversichtlich, trotz der deutlich rückläufigen Fahrten mit dem SozialTicket zum Jahresende wieder die Fahrgastzahlen des Vorjahres erreichen zu können.
Quelle: Rheinbahn AG

Alpha Trains von GRESB als Branchenführer für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Die Organisation

„Global Real Estate Sustainability Benchmark“

(GRESB) hat

Alpha Trains

für sein herausragendes

Engagement im Bereich Nachhaltigkeit

als „

GRESB Infrastructure Sector Leader 2018 von Asset – Transport – Rail Companies

“ ausgezeichnet. Das Unternehmen erzielte das beste Ergebnis in seiner Vergleichsgruppe. GRESB ist eine globale Initiative, die die Nachhaltigkeit von Immobilien und Anlagen anhand von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) vergleicht und bewertet.
Alpha Trains hat sich zum zweiten Mal den GRESB-Kriterien gestellt. Bereits im Jahr 2017 erreichte das Unternehmen 5 Sterne – das höchste GRESB-Rating. Die nochmals verbesserte Punktzahl im Jahr 2018 und die Auszeichnung als Sector Leader zeigen deutlich, dass die Nachhaltigkeitsstrategie der Alpha Trains Group aufgeht. Das Engagement für Umwelt und Gesellschaft ist fest im Unternehmen verankert und in der ESG-Richtlinie und im Mission-Vision-Values-Statement von Alpha Trains.
Jedes Jahr bewertet und vergleicht GRESB weltweit die Nachhaltigkeitsmaßnahmen von Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung und überwacht die Fortschritte bei der Erreichung globaler Nachhaltigkeitsziele. Die GRESB-Bewertungen orientieren sich an den von Investoren und der Branche als wesentlich erachteten Fragen zur Nachhaltigkeitsperformance ihrer Investitionen und sind an internationalen Berichtsrahmen wie GRI und PRI ausgerichtet.
Quelle: Alpha Trains Group