Die Verkehrsminister aus Deutschland, Frankreich und Polen kommen am 19. November zum 12. Deutschen Mobilitätskongress (DMK) nach Frankfurt am Main. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger, Frankreichs Verkehrsminister Philippe Tabarot und Polens Infrastrukturminister Dariusz Klimczak treten gemeinsam beim DMK auf und diskutieren von 9 bis 10:30 Uhr live vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Kap Europa.
Das Treffen findet im Rahmen des Weimarer Dreiecks statt, das den verkehrspolitischen Austausch zwischen Deutschland, Frankreich und Polen vertieft. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verkehrsunternehmen, Industrie, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden diskutieren dort unter anderem über Infrastruktur, öffentlichen Verkehr, Schienengüterverkehr, Luftfahrt und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Mobilität.
Im Februar 2026 kamen die Verkehrsminister der drei Länder erstmals in diesem Format zusammen. Damals sprachen sie beziehungsweise ihre Amtsvorgänger unter anderem über die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Verkehrssystems, grenzüberschreitende Verkehrsverbindungen und die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur.
Für den Deutschen Mobilitätskongress ist der Auftritt eine Premiere: Erstmals stehen drei europäische Verkehrsminister gemeinsam auf der DMK-Bühne. Zugleich verbindet der Auftritt zwei Gastländer des Kongresses. Frankreich ist Gastland des DMK 2026 und bringt eine eigene französische Perspektive in das diesjährige Programm ein. Zum Abschluss des Kongresses übergibt Frankreich die Gastlandrolle an Polen, das 2027 folgt.









